Neue Ausstellung

Realitätsverlust und SinnGewinn - neue Ausstellung in St. Jobst

Es ist das Privileg der Kunst, die Realität außer Acht zu lassen oder umzuformen, um ihr einen tieferen Sinn abzutrotzen.

Ute Plank zeigt im Gemeindehaus von St Jobst in Nürnberg neue gegenständliche Arbeiten, die in der Meisterklasse von Rosa Loy, Vertreterin der Leipziger Schule,  entstanden sind. Auf poetische Weise bringen sie  surreale Elemente auf die Leinwand und loten Bilder der Seele aus.

Ute Planks spielerische Variationen bekannter Kunstwerke sind eine andere Facette ihres Schaffens und fordern die Seherwartungen kunstsinniger Betrachter heraus: in ihren „Kunstfälschungen“ tauchen unbekannte Personen in altbekannten Bildern auf, bandeln an, wiegeln auf und brechen aus.

In eigenwilligen Aquarellen werden die modernen  Mediengewohnheiten anhand aktueller Serien vergnüglich aufs Korn genommen.

Winzige bis großformatige Zeichnungen runden die Bilderschau ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Die Ausstellung wird am Sonntag, 29. April um 11.30 Uhr in der Äußeren Sulzbacher Straße 146 eröffnet und ist bis 27 Juli Mo bis Fr von 8-18 Uhr und Sa von 9-12 Uhr zu sehen. Zur Eröffnung spielt Mischpoche mit Klezmer und verwandten Musikstilen auf: "Mischpoche" steht für vier reife Herren, die ihre Sehnsucht nach Weite, Blaumeisen und Apfelbrand zusammengeführt hat. Und so duftet auch ihre Musik, die ihre Quellen in jiddischen Liedern, fränkischen Wirtshäusern und griechischer Schwermut hat. Sie haben noch nie etwas so schön zusammenkrachen gehört!

 

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