St. Jobst im Überblick

Aktuelles

Liebe Gemeindeglieder von St. Jobst,
ein halbes Jahr dauert nun schon dieser schreckliche Krieg in der Ukraine. Wir denken an alle, die von Gewalt betroffen sind, die Angst haben um sich und ihre Angehörigen, die Opfer dieses völkerrechtswidrigen Angriffs werden. Wir klagen und beten:
"Gib Frieden, Gott, gib Frieden, die Welt nimmt schlimmen Lauf. Recht wird durch Macht entschieden, wer lügt, liegt obenauf.
Das Unrecht geht im Schwange, wer stark ist, der gewinnt.Wir rufen: Herr, wie lange? Hilf uns, die friedlos sind."
 
Das Friedensdenkmal der letztjährigen Konfirmand*innen hängt noch immer in der Kirche, es mahnt so lange wie dieser Krieg andauert. Die Kraniche erinnern an die 12jährige Sadako, die den Atombombenabwurf auf Hiroshima überlebt hatte, später aber an Leukämie starb. 1000 Kraniche wollte sie falten, in der Hoffnung, dann gesund zu werden. Diese Hoffnung hat sich nicht erfüllt.
Aber ihre Kraniche sind ein Symbol des Friedens geworden. Ein Symbol gegen Krieg, gegen Hass und Gewalt. Auf dem Granitsockel des Kinder-Friedens-Denkmals in Hiroshima steht eingraviert: "Dies ist unser Ruf. Dies ist unser Gebet. Frieden zu schaffen in dieser Welt."
Dieser Ruf geht jetzt auch von St. Jobst aus! 

Ihr Kirchenvorstand, Ihre Pfarrerinnen Kerstin Willmer und Silvia Jühne und alle Mitarbeitenden aus St. Jobst

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Allgemeine Informationen in Corona - Zeiten
 
GOTTESDIENSTE 
Die Teilnehmendenbeschränkung und die Abstände sind aufgehoben. Zum Schutz aller empfehlen wir in der Kirche zumindest bis zum Platz das Tragen einer Maske.
 
ZUHAUSE
Wer den Gottesdienst lieber von Zuhause aus erleben möchte, findet auf dem Youtube-Kanal des Dekanats eine Übersicht zu den digitalen Angebote unserer Gemeinden. Und unter www.rundfunk.evangelisch.de finden Sie die nächsten Gottesdienste und Andachten in Fernsehen und Radio. Unter www.sonntagskollekte.de können Sie auch online für den jeweiligen Kollektezweck spenden.
 
ERREICHBARKEIT
Falls Sie Gesprächsbedarf haben oder sich in einer seelsorgerlichen Notlage befinden, können Sie Pfarrerin Willmer unter der Telefonnummer 0160/97994754 und Pfarrerin Jühne unter 0171/1955429 erreichen.
Rund um die Uhr kann die Telefonseelsorge kostenlos unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222 kontaktiert werden. Der Krisendienst Mittelfranken www.krisendienst-mittelfranken.de ist ebenso rund um die Uhr unter Tel. 0911 4248 550  oder 0800 655 3000 für Sie da (auch in russischer Sprache). Einen Flyer über Hilfsangebote bei Konflikten zuhause finden Sie hier.
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